Diesmal kam ich früh morgens mit dem Bus in Jaisalmer an. Jaisalmer wird wegen der bei Sonnenuntergang gelblich leuchtenden, aus Sandstein erbauten Stadtmauern, auch die goldenen Stadt genannt. Sie ist für indische Verhältnisse eine geradezu winzige Stadt mit gerade einmal 60.000 Einwohner, hat aber trotzdem beeindruckende Ausmaße und architektonisch einiges zu bieten. Einmal im Jahr findet hier ein riesiger Kamelmarkt statt, da ist die Stadt komplett überfüllt und alle Zimmer ausgebucht. Die in der Wüste Thar liegende, im 12 Jahrhundert gegründete Stadt liegt in einer der trockensten Gegenden Indiens, nahe an der pakistanischen Grenze.

Konflikt Indien vs. Pakistan

Tage später sollte es zu einem gefährlichen Zwischenfall zwischen den beiden verfeindeten Atommächten kommen, als die Pakistanis einen indischen Jet auf ihrem Gebiet abschossen . Kurz vorher hat es in der umstrittenen Grenzregion Kaschmir auf indischer Seiten einen terroristischen Anschlag auf ein Polizeirevier mit fast fünfzig Toten gegeben. Da war ich Gott sei Dank nicht mehr in Rajasthan. Der Konflikt könnte sich gefährlich aufschaukeln, da in Indien bald Wahlen vor der Tür standen. Es kommt beim Wähler immer gut, wenn man mit ein wenig Säbelrasseln Stärke zeigen kann. Als Folge dieses Konflikts war der Flugverkehr über Pakistan ein paar Tage gesperrt, die Situation hat sich danach wieder entschärft. Alles noch mal gut gegangen.

Brigitte, die ich im Bus kennenlernte, und ich, teilten uns ein Taxi, da beide Hotels mehr oder weniger auf der Strecke lagen. Brigitte war näher am Zentrum, ich doch mehr als einen Kilometer außerhalb. Dafür hatte ich eine fantastische Aussicht auf das auf einem Plateauhügel gelegene Stadtfort Jaisalmer.

Saubermachen ist angesagt

Ich wurde vom Portier gleich auf die Dachterrasse geleitet um dort zu frühstücken. Dort wurde mir gleich wieder bewußt gemacht, wie sehr sich die Hygienestandards in Indien von unseren daheim unterscheiden. Beim Stiegenaufgang war in jedem Stockwerk ein Gitter im Boden eingelassen, so das man von oben bis ganz nach unten blicken konnte. Ich kam gerade rechtzeitig zum morgenlichen Reinigungsritual im Hotel an. Dabei wurde vom obersten Stockwerk, wo sich die Küche befand, das schmutzige Abwasser ausgeleert. Diese braune Brühe verteilte sich von dort über die Stiegen und tropfte, über die zentralen Gitter, angereichert vom Schmutz der jeweiligen Stockwerke, Richtung Rezeption. Unten angekommen wurde der unansehliche Sud schlussendlich entsorgt.

Erstmal Frühstück

Ich stand also jetzt auf der Terrasse und fragte mich, wie ich durch dieses tropfende Inferno, trocken und unbefleckt in mein Zimmer bzw. aus dem Hotel kommen sollte. Naja, ich beschloss erstmal mir auf der Dachterasse zwischen den Taubenkothäufchen ein sauberes Plätzchen zu suchen, die Aussicht auf das Fort zu genießen und zu frühstücken. Danach war der zentrale Gang wieder soweit aufgetrocknet, dass man gefahrlos durch die „Tropfsteinhöhle“ in die unteren Stockwerke gelangen konnte.

Born to be wild

Zuerst wollte ich mir mal ein Mofa für den nächsten Tag besorgen. Mein Hotelwirt hat mir einen Vermieter aus der Stadt empfohlen und gleich angerufen. Minuten später kam er mit einem viel zu überteuerten Roller ins Hotel. Ich handelte ihn noch auf das übliche Maß runter, war ja nicht meine erste Mofamiete, und machte ihm klar, dass ich den Roller erst morgen brauchen würde, da ich heute die Stadt noch zu Fuß erkunden wollte. Ich hatte mit Brigitte lose vereinbart, dass wir uns später in der Altstadt treffen sollten. Also machte ich mich zu Fuß auf den Weg Richtung Innenstadt. Kurz vor dem Haupteingang ins Fort, kam ich an mehreren Motorrad Verleihständen vorbei, und da war es um mich geschehen. Fein säuberlich standen hier, neben den üblichen 08/15 Rollern, ein paar dieser wunderschönen Royal Enfield Motorräder und schienen mich förmlich anzubetteln. „Nimm mich, nein mich, ich bin noch schöner“. Ich konnte diesen verlockenden Rufen nicht widerstehen, und fragte nach dem Preis. 1500,– Rupien pro Tag. Schluck, mit soviel hatte ich nicht gerechnet. Auf die Frage was ich mir so vorstellte, antwortete ich max 1000 Rupies und rechnete mit dem üblichen Spiel. „Auf gar keinen Fall, das ist viel zu wenig, wie toll die Motorräder doch gewartet seien“ usw. Aber statt dessen kam einfach ein, „OK, machen wir“. Ich handelte noch heraus, das Motorrad schon heute Abend in Empfang nehmen zu können, damit ich noch auf den Sunsetpoint fahren konnte. Dann stornierte ich über meinen Zimmervermieter das ursprünglich angemietete Mofa, und ging danach weiter in die Stadt.

German bakery und italienischer Flair

Gleich nach dem Eingangstor saß dann schon Brigitte und ließ sich ihre staubigen Stiefel putzen. Perfekt, besser hätten wir es uns gar nicht ausmachen können. Nach der Schuhputzaktion und einem Zitronenkuchen aus der gleich daneben gelegenen German Bakery, ging es mit blitzblanken Stiefeln und mit Kuchen gefüllten Bäuchen in das enge Gassengewirr von Jaisalmer. Die Stadt erinnerte mich stellenweise an italienische Innenstädte, die einem immer wieder entgegenkommenden Kühe und deren Hinterlassenschaften ließen aber keine Zweifel aufkommen, dass man sich in Indien befand.


Kuhhirte mitten in der Unterstadt

Zuerst musste ich noch meine Weiterfahrt organisieren. So wie es aussah, musste ich mit dem Bus 4 Stunden nach Bikaner fahren und von dort mit dem Zug weiter nach Rishikesh. Diese Zugfahrt sollte 17 Stunden dauern und ein wahrlich unvergessliches Erlebnis für mich werden. Doch dazu später.


Stadtpalast

Wir schlenderten die Stadtmauer entlang und entdeckten ein paar alte Kanonen, welche die Stadt einstmals wirkungsvoll verteidigten. Viele Kaffees und Gasthäuser mit luftigen Dachterrassen verstärkten noch den italienischen Eindruck der Stadt und ließen tatsächlich so etwas wie mediterrane Urlaubsstimmung aufkommen. Ihr habt richtig gelesen, Urlaubsstimmung. Jetzt werdet ihr vielleicht denken, der ist ja eh die ganze Zeit auf Urlaub. Aber Reisen und Urlaub sind für mich nicht das selbe. Reisen in Indien ist überhaupt eine andere Kategorie. Sobald man die Urlaubsparadiese wie Goa oder Kovalam verlässt, ist es in Indien nicht wirklich erholsam. Im Gegenteil, es kann richtig anstrengend sein, also eigentlich genau das Gegenteil von Urlaub. Nichtsdestotrotz ist Indien eine hochinteressante Reisedestination. Meine Gedanken dazu werde ich in einem späteren Blogartikel noch näher ausführen.

Havelis

In der ganzen Stadt waren sie zu finden und warteten nur darauf, von uns entdeckt und bewundert zu werden. Die kunstvoll verzierten Fassaden der Havelis, alten, ehemals meist muslimischen Kaufmannshäusern. Diese wurden, beeinflusst von arabischer und persischer Architektur, meist um einen Innenhof mit einem Brunnen in der Mitte erbaut. Die prachtvollen Häuserfronten sind mit kunstvollen Verzierungen, prächtigen Balkonen und zierlichen, aus Stein geschnitzten Fenstergittern sowie Skulpturen versehen. Die Häuser wurden von den Architekten so gestaltet, dass selbst im heißesten Sommer, in den Innenräumen ein angenehm kühles Raumklima herrschte. Die Blütezeit der Havelis war zwischen 1830 und 1930. Danach verfielen die meisten dieser prächtigen Häuser und erst seit kurzem werden viele wieder, dank des steigenden Tourismus, renoviert. Besonders erwähnenswert ist das Nathmal Haveli, welches von 2 Brüdern erbaut wurde, wobei jeder seinen eigenen Stil einbrachte. In der Fassadenverzierung aus dem vorletzten Jahrhundert ist sogar eine kleine Fahrradskulptur zu finden.

Abends trafen wir uns in dem besonders stilvoll eingerichteten Desert Boy´s Guesthouse in der Innenstadt von Jaisalmer, dessen Besitzer Brigitte am Vortag kennengelernt hatte. Ich bewunderte wie leicht es ihr fiel, mit Leuten in Kontakt zu kommen, da konnte ich noch viel lernen. Obwohl das Auftreten einer quirligen Blondine werde ich schlecht imitieren können. Er zeigte uns dann noch seine selbst renovierten Zimmer und ich war tief beeindruckt.

So schöne, gemütliche Räumlichkeiten hatte ich in ganz Indien bis zu diesem Zeitpunkt noch nicht gesehen. Ich habe mir vorgenommen, bei meinem nächsten Besuch in der Stadt auf jeden Fall hier abzusteigen. Auch die Aussicht über die Wüste Thar war extrem beeindruckend. Es gab sogar eine Heizung für die kühlen Wintermonate.

Gadisar Lake

Am nächsten Morgen holte ich Brigitte von ihrem Hotel ab und wir begaben uns zuerst zum Gadisar Lake. Uns reichte ein kurzer Blick auf die Pavillions, die wie Inseln aus dem mit grünlichem Regenwasser gefüllten See ragten. An einem Pavillion am Ufer konnte man beobachten, wie ein paar westliche Touristen von einem indischen Lehrer in einem speziellen Tanz unterwiesen wurden. Die Frauen mussten dabei einen Behälter am Kopf balancieren. War lustig anzusehen aber wir hatten noch mehr vor, also rauf auf die Royal Enfield und ab in die Wüste.

Wüstenfahrt mit Royal Enfield zur Geisterstadt

Es ging weiter zum verlassenen Wüstendorf Kuldhara. Der Motorradverleiher gab mir diesen Tipp. Da gibt es eine Legenden umrankte, aufgegebene Siedlung mitten in der Wüste. Anfangs war die Straße noch breit und in sehr gutem Zustand. Die spärliche Vegetation ließ keinen Zweifel daran, dass wir uns in einer Wüstengegend befanden. Es war aber relativ kühl. Februar ist noch Hauptsaison und die Temperaturen kletterten untertags noch nicht über 25 Grad Celsius. Ich war froh darüber, die GoreTex Jacke eingepackt zu haben. Ab April wird es hier unangenehm heiß. Nach ein paar Kilometern bogen wir dann von der gut ausgebauten Straße nach links ab, Google Maps wollte das so.

Spenden oder nicht?

Die Straße wurde immer enger und sandiger. Wir kamen durch ein Dorf mit strohgedeckten Lehmbauten. Frauen in bunten Saris und ihre Kinder kamen auf uns zu, versuchten mit uns zu kommunizieren, betrachteten bewundernd das Motorrad und fragten schließlich ob wir ihnen Geld geben konnten. Da wir eigentlich nicht vor hatten, einfach so Geld zu verteilen, zogen wir bald wieder ab. Ich denke, dass es auch keine gute Idee ist, wenn jeder Tourist, der gerade mal so anhält, Geld fallen lässt, noch dazu, hat es nicht wirklich ärmlich oder schäbig ausgesehen. Aber das ist halt meine Ansicht zu dem Thema, kann jeder halten wie er will.

Treibsand?

Wir fuhren die Straße weiter und ließen einen SUV hinter uns, der sich auf der sandigen Straße nicht mehr traute weiterzufahren. Schließlich kamen wir zu einer Stelle, wo ich selbst nicht mehr sicher war, ob weiter zu fahren eine gute Idee wäre. Der Sand wirkte ziemlich tief, ich hatte zwar Motorraderfahrung, das ist aber mittlerweile auch schon wieder fast 10 Jahre her und ich war immer nur auf gut ausgebauten Straßen unterwegs, nie offroad und schon gar nicht in der Wüste. Dazu muss man auch sagen, dass die Royal Enfield zwar ein wunderschönes Motorrad ist, gerade einmal 350 CCM Hubraum besitzt, aber das Gewicht einer bei uns handelsüblichen 1200er auf die Waage brachte und ziemlich unhandlich war. Auch war ich mir nicht ganz sicher, was die Offroadfähigkeiten dieses Motorrads anbelangte. Dann scheuerte da noch irgendetwas im Motor und ich hatte keine Ahnung was da los war. Aufgrund all diese Überlegungen musste ich jetzt abwägen, ob wir weiterfuhren oder umkehrten.

Reicht der Tank noch soweit?

Wir hatten doch schon einige Kilometer auf dem Buckel und ich war mir auch nicht sicher, wie weit unser Tank reicht. Die wunderschöne Royal Enfield hatte nämlich keine Tankanzeige!!! und so mussten wir schätzen, wie weit wir fahren konnten. Brigitte wiederum hatte Wüstenerfahrung, und war mit ihrem ehemaligen, langjährigen Lebenspartner öfter mit dem Motorrad in Nordafrika unterwegs gewesen, wusste also auch was zu tun war, wenn die Räder der Maschine sich im Sand eingraben sollten. Sie stieg erst einmal ab um das Motorrad zu entlasten und ich fuhr allein, vorsichtig, mit mittlerem Tempo über den losen Sand. Jetzt hiess es nur nicht die Nerven verlieren und langsamer werden oder bremsen, sonst konnten wir ganz sicher das Motorrad ausgraben.

Meine Mountainbikeerfahrung bei Abfahrten auf losem Schotter kam mir hier sicher auch zu Gute. Mit weichen Knien, aber immer mit dem Gefühl alles unter Kontrolle zu haben, kam ich schließlich nach 300 Metern wieder auf griffigeren Untergrund. Ich hatte es geschafft. Wir waren beide erleichtert, Brigitte stieg wieder auf, und es ging abwechselnd über Schotter, harten Lehm und Sand weiter Richtung Kuldhara. Blöderweise hatte ich vergessen die Offlinekarte der Gegend herunterzuladen, und so war die Orientierung jetzt eher mehr Gefühlssache.

Auf Google ist immer Verlass?!

Die Wege verzweigten sich immer weiter und Schilder hatten wir schon ewig keine mehr gesehen. In der Ferne konnte wir kleine Häuser ausmachen und trafen schließlich auf einen Hirten. Der meinte, wir wären ein wenig vom Weg abgekommen und deutete mit ausladenden Gesten an, wie wir nach Kuldhara kommen sollten. Ein riesiger Park mit Windrändern baute sich vor uns auf und langsam hatten ich auch wieder Empfang am Handy und die Navigation funktionierte wieder. Später stellte sich heraus, das Kuldhara doch woanders lag, als es Dr. Google vorgeschlagen hatte.

Verloren in der Wüste

Wir fragten Arbeiter, die an den Windrändern zu tun hatten, nach dem Weg. Die meinten, nur noch 1 km bis zu einer befestigten Straße, und dieser danach Richtung Osten zu folgen, dann könnten wir unser Ziel nicht verfehlen. Nach 3 km !! erreichten wir wirklich wieder eine asphaltierte Straße und waren beide sehr erleichtert. Gingen mir während unserer Fahrt doch immer wieder Bilder von ausgetrockneten Tierkadavern, die in der Wüste verendeten, und Ähnliches durch den Kopf. Nach weiteren 10 Kilometern kamen wir endlich in dem aufgegebenen Wüstendorf an.

Ein verschmähter Liebhaber …

Die Attraktion selbst entpuppte sich als wenig sensationeller Steinhaufen, ein paar Gebäude wurden aber bereits schön renoviert. Ein Shop und ein Gasthaus sind gerade im entstehen, Eintritt wird natürlich auch verlangt. Nach einer guten halben Stunden hatten wir alles gesehen. Doch warum wurde der Ort überhaupt verlassen? Nach einer Überlieferung war ein Herrscher aus Jaisalmer an einer Dorfschönheit interessiert, sie hatte aber kein Interesse an dem hochgestellten Verehrer. Um jetzt nicht die Rache des verschmähten Liebhabers ausbaden zu müssen, hat kurzerhand das gesamte Dorf beschlossen, das Weite zu suchen.

… oder doch ein Erdbeben?

Wissenschaftler behaupten hingegen, dass Erdbeben und deren zerstörerischen Auswirkungen im 18 Jahrhundert dafür verantwortlich waren, dass dieses Dorf schließlich aufgegeben wurde. Wie auch immer, es ist eine nette kleine Attraktion und von Jaisalmer nur einen Katzensprung entfernt. Hätten wir nämlich die Hauptstraße genommen, wären wir innerhalb kürzester Zeit bei den Ruinen gewesen, aber Google hat es anders gewollt. Trotzdem war ich froh, denn die Fahrt durch die Wüste war wirklich ein unvergessliches Abenteuer, dass ich nicht missen möchte, und im nach hinein betrachtet, ein eindrucksvolleres Erlebnis als das eigentliche Ziel, Kuldhara, selbst.

Bye, bye Royal Enfield

Schweren Herzens musste ich am Abend meine lieb gewonnene Royal Enfield wieder zurückgeben. Das Scheuern im Motor war übrigens auf eine nicht geschmiedete Kette zurück zu führen. Am Rückweg wurde ich vor einem Friseursalon vom Besitzer angesprochen und zu einem Chai eingeladen. Der Inhaber war wirklich so sehr an unserer Lebensweise interessiert, wie ich an seiner und so haben wir noch eine gute Stunde geplaudert. Es war sehr angenehm einmal ein anderes Gespräch zu führen, als die mittlerweile etwas dröge gewordene, übliche Konversation, die ungefähr immer so ablief: „Hey Mister? What´s your name? Where do you come from? – Ah Australia? Here you can buy my (Schal, Teppich, Schmuck, Gürtel, Hose, Hemd, Sari – nach Bedarf auswählen), very cheap“.

Als ich ihm die Bilder meiner letzten Schitour, Anfang Jänner auf den Kreuzkogel, zeigte, war er ganz fasziniert vom Schnee, da er bisher kaum aus seiner kleinen Wüstenstadt herausgekommen war. Auch für mich waren diese Bilder mittlerweile wie aus einer komplett anderen Welt, so sehr hatte mich Indien inzwischen vereinnahmt.

Danach traf ich mich noch auf einen Absacker mit Brigitte, und dann hieß es Abschied nehmen. Sie hatte für ein paar Tage einen Aufenthalt in einem Wüstencamp gebucht, und ich musste weiter nach Rishikesh.

Die Reise dorthin, war eines der unangenehmsten und im Rückblick betrachtet, gleichzeitig auch eindrucksvollsten Erlebnisse meiner ganzen Indienreise. Mehr dazu in meinem nächsten Blogartikel.

Bildergalerie

Jaisalmer – die goldene Stadt
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Martin Wieser

Ich bin Martin. Im zarten Alter von 49 Jahren habe ich beschlossen eine Auszeit zu nehmen, meinen Job gekündigt um mal ein Jahr die Welt zu erkunden. In meinem Blog beschreibe und bebildere ich meine Erlebnisse. Und ich habe eine Mission: deine Reiselust zu wecken.

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2 thoughts on “Jaisalmer – die goldene Stadt

  • 22. März 2019 at 17:02
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    Hi,
    du machst es aber spannend, bin schon gespannt, wie die Geschichte weiter geht 🙂

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