Das Farbenspiel geht weiter. Im Zug geht es diesmal von Jodhpur, der blauen Stadt, nach Jaipur – der rosaroten Stadt. Ich war schon sehr gespannt, was mich hier erwartet. Das mächtige Meherangarh Fort in Jodhpur beeindruckte mich schon sehr. Ob das Jaipur – die rosarote Stadt, noch übertreffen kann?


Jaipur ist die Hauptstadt des Bundesstaates Rajastan und zählt 3 Millionen Einwohner. Die Stadt wurde 1727 vom Maharadscha Jai Singh II als Hauptstadt seines Fürstentums Jaipur gegründet. Die Stadt besitzt ein paar weltberühmte Sehenswürdigkeiten, wie den Hawa Mahal, auch bekannt als „Palast der Winde“, das Amber Fort und den Stadtpalast.

Schoko für den Touristen

Im Schlafwagen meines Zuges von Jodhpur nach Jaipur lernte ich ein junges indisches Ehepaar kennen. Ich muss ziemlich mitgenommen ausgesehen haben, denn als er mich sieht, bietet er mir sogleich eine Rippe seiner Tafelschokolade an. Im folgenden Gespräch bekam ich wieder einen tieferen Einblicke in die Seele dieses Landes. Inder sind oft sehr neugierig, wollen wissen wo man herkommt, ob man verheiratet ist, wie viele Kinder man hat und welcher Religion man angehört.

Love marriage

Beim Thema Ehe wurde es interessant. Beide sind erst seit kurzem miteinander verheiratet, honeymoon quasi. Sie sagte voller Stolz, ihre Ehe sein eine sogenannte „love marriage“. Eine Liebesheirat also. Dazu muss man wissen, dass es in Indien immer noch üblich ist, dass die Eltern die Ehe ihrer Sprösslinge arrangieren. Außerdem haben die Eltern der Braut eine fette Mitgift an die Familie des Bräutigams zu zahlen. In ihrem Fall war es so, dass sich beide im Rahmen ihrer schulischen Ausbildung kennen und lieben gelernt haben.

Jetzt einfach so zu heiraten, kam aber nicht in Frage. Vorher mussten erst die Eltern gefragt werden, ob sie mit der Wahl des Partners einverstanden sind. Das hat dann geklappt, beide Elterteile hatten nichts einzuwenden. Der Weg zur love marriage war frei. Für Inder ist es selbstverständlich, auch als verheiratetes Paar im Haus der Eltern zu wohnen. Familie geht über alles.

Unverheiratet zusammenleben, geht das?

Das Paar war erstaunt darüber, dass es bei uns möglich ist, auch unverheiratet zusammenzuleben. Früher wurde ich oft im Vorfeld einer Reise darauf aufmerksam gemacht, dass es in manchen Kulturen seltsam anmutet, wenn man zusammen lebt aber nicht verheiratet ist. Oder ab einem gewissen Alter keine Kinder hat. Wir haben uns dann, wie empfohlen, immer was ausgedacht, um unangenehme Situationen zu vermeiden. Wir wollten ja nicht anecken oder provozieren. Deshalb gaben wir antworten wie: „Ja, wir sind seit 20 Jahren verheiratet.“ „ Wir haben 2 Kinder die studieren.“ usw. und so fort.

Diesmal wollte ich schon wieder mit so einer Geschichte loslegen, aber dann dachte ich mir: Stop. Sie wollen wissen wie es bei uns ist. Sie sind jung, neugierig haben selbst mit ihrer „love marriage“ einen etwas anderen, als den traditionellen Weg eingeschlagen. Also warum sollte ich Ihnen etwas vormachen?

die nackte Wahrheit

Ich legte los: 10 Jahre gemeinsame Beziehung, kinderlos, unverheiratet. . Und da ist dann noch das Thema mit der eingetragenen Partnerschaft. Zuhause wohnen? Von wegen, mit 18 raus aus dem trauten Elternhaus und rein ins (Single-)Leben. Und siehe da, sie waren zwar ein wenig erstaunt, aber interessiert und durchaus nicht befremdet. Ich hatte das Gefühl, dass beide Seiten aus dem Gespräch etwas gelernt hatten. Ja, Europa ist anders als Indien. Ich wollte das gar nicht werten, weder schlechter noch besser, einfach anders halt.

Ich reise ja auch in andere Länder um neue Kulturen und Ansichten kennenzulernen. Wenn alles so wäre wie bei uns daheim, bräuchte man ja nicht verreisen. Und Indien hatte mir noch viel zu zeigen.

All Seasons Homestay

Mit dem „All Seasons Homestay“ hatte ich wieder ein Quartier, dass ich uneingeschränkt weiterempfehlen kann. Das Zimmer war außerordentlich sauber und geräumig. Das Frühstück hervorragend und die Gastgeber äußerst zuvorkommend. Sie haben mich sogar vom Bahnhof abholen lassen, ohne Zusatzkosten.

Mit dem Taxifahrer der mich ins Hotel brachte, habe ich gleich für nächsten Morgen eine Tagestour vereinbart. Er war zwar gerade Chai trinken, wie ich ankam, aber was soll´s. That´s India. Der Plan war, es sollten alle wichtigen Sehenswürdigkeiten an einem Tag abgeklappert werden.

Oh la la

Am nächsten Tag dann die Überraschung. Mein Taxifahrer war pünktlich , seine Motorradrikscha war aber defekt. Er hat deshalb einen seiner Kollegen angerufen, der dann auch ein paar Minuten später da war, um die Tour zu übernehmen.

Dieser Kollege, namens Shiv, war sehr interessant. Er erinnerte mich irgendwie an Sacha Baron Cohen im Film Borat. Mit den selben Attitüden wie die Hauptfigur. Er stürzte sich lachend ins Verkehrsgewühl und bei jedem riskanten Fahrmanöver, davon gab es eine ganze Menge, schrie er ganz schrill „oh la la“. Herrlich. Er war außerdem eindeutig der Fahrer mit der aggressivsten Fahrweise, die ich bisher in Indien sah. Aber es ist sich immer alles ausgegangen, unfallfrei. Ich musste so lachen, wie er mir dann allen Ernstes einen Vortrag über sichere Fahrweise gehalten hat.

Shiv

Jaipur City Palace

Große Teile des Jaipur City Palace sind heute öffentlich zugänglich. Ein Teil wird von der Familie des Maharajas bewohnt und kann gegen einen saftigen Aufpreis, fast 3000 Rupies mehr, ebenfalls besichtigt werden. Nein Danke, das habe ich dann doch ausgelassen und mir die Bilder dazu im Internet angesehen.

City Palace Jaipur
City Palace Jaipur

Was soll schon passieren?

Der restliche, öffentliche Teil war auch interessant genug. Dieser Palast ist, nicht wie sonst üblich, auf einem schwer zugänglichen Bergrücken gebaut worden. Nein, das Selbstbewußtsein des Erbauers, Jai Singh II war so groß, dass er den Palast mitten in die Ebene stellte. Was soll schon passieren? Er war ja damals mit den Mogul Herrschern verbündet.

Am Gelände gab es eine großartige Gemälde- und Fotoausstellung, wobei die Fotos Originalbilder aus dem ausgehenden 19. Jahrhundert zeigten. Leider durfte ich in der Ausstellung nicht fotografieren.

Mubarak Mahal
Mubarak Mahal

Im Zentrum des ersten Innenhofes steht das ehemalige Gästehaus des Palastes, der Mubarak Mahal. Heute befindet sich darin eine Textilausstellung und ein Shop.

Trinkflasche

Im zweiten Innenhof befindet sich die aus Mamor gefertige, ehemalige öffentliche Audienzhalle Diwan-I-Am. Besonders sehenswert darin sind 2 riesige Silbergefäße, wovon jeder ein sagenhaftes Fassungsvermögen von 4.100 Liter umfasst. Diese beiden Behälter dienten dem Maharaja Madho Singh II anlässlich eines Besuches in Großbritannien, im Jahre 1902 als etwas überdimensionierte Trinkflaschen. Er wollte nämlich nicht das britische Wasser trinken und hat so kurzerhand diese tonnenschweren Behälter mit heiligem Gangeswasser befüllt und einfach auf seine Reise mitgenommen.

Und ich hab mir beim packen meines Rucksacks ernsthaft überlegt, ob ich aus Platz- und Gewichtsgründen meinen 3 Liter Flüssigkeit fassenden Camelback mitnehmen soll – funny world.

Trinkflasche für den London Trip

Money, money

Auch im Stadtpalast standen prachtvoll angezogene „Palastwächter“ für Touristenfotos zur Verfügung. Aber nicht gratis, wie im Meherangarh Fort in Jodhpur. Nach den Fotos haben Sie leise aber eindringlich nach „money, money“ verlangt.

Palastwache, City Palace Jaipur
Money, money …

Für das gleich daneben gelegene Observatorium Jantar Mantar hatte ich leider keine Zeit mehr, da ich mich zu lange in der Fotoausstellung aufhielt. Ja ich und die Fotografie.

Die Kobra und ich

Jal Mahal
Jal Mahal

Danach ging es in wilder Fahrt (oh la la) raus aus der Stadt vorbei am wunderschönen Wasserpalast Jal Mahal (kann nur von außen besichtigt werden) Richtung der großartigen Festung, Amber Fort. Bei einem Fotostop kurz vor dem Eingang vernahm ich auf einmal ein eindringliches Gedudel gleich hinter mir. Ein Schlangenbeschwörer hat sich unbemerkt angeschlichen und ehe ich mich versah, saß ich schon neben ihm am Boden und starte gebannt auf die riesige Kobra, die mich aus ihrem Korb heraus fixierte. Als er mein Schaudern bemerkte, sagte er, dass diese Tier natürlich keine Giftzähne mehr besaß. Ich entspannte mich und ließ das Szenario über ich ergehen.

Er wollte im Anschluss doch tatsächlich „some thousand rupies“ für die 2 minütige Vorstellung. Ich gab ihm 100 und er schimpfte mir erbost hinterher. Shiv meinte auch, der geforderte Preis war schwer überzogen.

Schlangenbeschwörer
Touristenfalle

Amber Fort

Shiv wartete am Parkplatz und ich ging zu Fuß auf die etwas höher gelegene Festung. Wow, was für ein Anblick. Es ist einfach gewaltig, mit welcher Kunstfertigkeit damals diese Festungsanlagen erbaut wurden. Das Fort wurde unter Maharaja Man Singh I im Jahre 1592 erbaut und unter seinen Nachfolgern erweitert. Am Fuß des Forts befindet sich der oft ausgetrocknete Maota-Sees mit den den dazugehörigen Gärten. Diese waren inspiriert durch die damalige persische Gartenarchitektur.

Amber Fort
Amber Fort
Gartenanlage im Amber Fort
Eckturm im Amberfort

Das Fort selbst ist wie ein riesiges Labyrinth an Innenhöfen, Treppen und Gängen. Die Fassaden bestehen aus wunderschönen Steinarbeiten. Ich bin sicher 1 ½ Stunden nur durch die schier endlosen Räumlichkeiten gewandert. Ich ließ die einladenden Shops beim verlassen des Forts hinter mir. Ich ging aber nicht wie die meisten Besucher wieder runter zum Parkplatz, sondern machte mich zu Fuß auf dem Weg in das ältere, etwas höher gelegene Jaigarh Fort.

Jaigarh Fort

Adlerhorst im Jaigarh Fort
Adlerhorst im Jaigarh Fort

Wie gesagt besuchen die wenigsten Touristen nach der Besichtigung des Amber Forts noch auf das Jaigarh Fort. Doch die Mühe lohnt sich. Wer die 122 zusätzlichen Höhenmeter nicht scheut, wird belohnt mit einem fantastischen Ausblick auf das darunterliegende Amber Fort, die Überreste der Stadt Amber und die nähere Umgebung.

Außerdem befindet sich hier eine ehemalige Hightech Waffenschmiede, in der riesige gußeiserne Kanonen gefertigt wurden. Reste des Schmelzofens sind heute noch zu besichtigen. Die Anlage hat eine 3 km lange Umfassungsmauer. Stark motiviert durch die tolle Aussicht, war ich bereit diese abzuwandern. Affen die das Fort bevölkerten, sich von Abfällen und Touristengaben ernährten, säumten dabei oft meinen Weg. Gott sei dank waren die nicht an mir interessiert. Hatte keine Lebensmittel dabei.

Vielleicht gibt es ja hier etwas für mich?

Very cheap

Am Parkplatz wartete indes Shiv schon ganz ungeduldig auf meine Rückkehr. Ich brauchte doch deutlich länger als der durchschnittliche Tourist für meine Besichtigungen und wir mussten das geplante Programm deutlich kürzen. Es ging nur mehr zum verspäteten Mittagessen, es war mittlerweile fast 16 h. Shiv war natürlich eingeladen. Danach wollte er mich noch in eine Schneiderei bringen – very cheap. Ich lehnte dankend ab, da ich keinen Bedarf hatte und in meinem prall gefüllten Rucksack beim besten Willen einfach keinen Platz mehr war. Sichtlich sauer, er hätte wahrscheinlich Provision gekriegt, hat er mich dann in mein Hotel gefahren.

Meine Art zu Reisen

Ich habe danach beschlossen, keinen Fahrer mehr für Stadtbesichtigungen für einen ganzen Tag zu mieten. Ich möchte die Umgebung einfach langsam erkunden, in meinem Tempo. Eindrücke auf mich wirken und mich auch einfach einmal treiben lassen. Das benötigt Zeit und beinhaltet natürlich die Gefahr, nicht alle „Sehenswürdigkeiten“, die in den Reiseführern aufgezeigt werden, besuchen zu können.

Aber was soll´s, ich möchte ja etwas erfahren und nicht einfach nur sagen können: „Abgehakt, habe ich alles gesehen, schnell noch ein Foto vom Gebäude und ein Selfie, als Beweis dass ich hier war, gemacht und weiter geht’s.“ No way. Ich brauchte dann auch kein schlechtes Gewissen haben, dass ein Fahrer in der brütenden Hitze auf einem Parkplatz auf mich warten muss. Außerdem ist es billiger für einfache Fahrten ein Taxi zu nehmen und anschließend dann das nächste Fahrzeug zu rufen. Dank der in jeder größeren Stadt verfügbaren Taxidienste Uber und OlaCabs hat man auch eine gute Übersicht, was die gewünschte Fahrt kosten darf.

Hawa Mahal – Palast der Winde

Innenhof, Palast der Winde
Innenhof im Palast der Winde

Am nächsten Tag war ich wieder unterwegs und ließ mich vom Taxi bei der wohl bekanntesten Sehenswürdigkeit der Stadt absetzen. Beim Hawa Mahal, dem legendären Palast der Winde. Erbaut wurde der Palast unter Maharaja Pratap Singh im Jahr 1799 und diente quasi als Unterhaltungsprogramm für seine Frauen.

Aussicht für die Frauen des Maharajas
Aussicht für die Frauen des Maharajas

Geschützt vor neugierigen Blicken, konnten Sie aus den kunstvoll geschnitzten Fenstern, das alltägliche Treiben auf Jaipurs Straßen beobachten. Das Gebäude wurde außerdem so konstruiert, dass durch die Maueröffnungen, abgesetzte Fasadenteile, Treppen und durch die Fenster immer kühlende Lüfte das Gebäudeinnere durchströmten und so auf einer konstant angenehmen Temperatur hielten. Die prachtvoll verzierte Form der Fassade erinnert außerdem an einen Fächer. Deshalb Palast der Winde. Das Hawa Mahal gehört zu den am meisten fotografierten Sehenswürdigkeiten Indiens.

Hawah Mahal
Hawah Mahal

Monkey Temple

Hawah Mahal
Monkey Temple

Danach begab ich mich mit einem Motorradtaxi über eine 10 km lange geschwungene Straße zum Eingang des etwas außerhalb Jaipurs gelegenen Monkey Tempels. Der ehemals schöne Tempel hat ein wenig Patina angesetzt und ist, neben den hier lebenden Mönchen, von zahlreichen, herumturnenden Affen und grasenden Kühen bevölkert. Über einen steilen Fußweg, kann man dann auf einen Tempel hochsteigen und hat von dort einen großartigen Ausblick auf Jaipur. Jetzt erst konnte ich erahnen, wie groß diese Stadt wirklich ist. Beim Abstieg ging es dann an Kühen und Affen vorbei, direkt an die Stadtgrenze.

Affe mit Chapati
Affe mit Chapati
Aussicht auf die Millionenstadt Jaipur
Aussicht auf die Millionenstadt Jaipur
Kuh und Affen friedlich vereint
Kuh und Affen friedlich vereint

Stadtrundgang – Arm und Reich

Ich ließ mich danach in der Innenstadt nahe dem Palast der Winde absetzen und bin dann die 3 Kilometer zum All Seasons Homestay zu Fuß gegangen. Treiben lassen und Eindrücke aufsaugen war wieder einmal angesagt.

Dabei wurden mir auch wieder die drastischen Gegensätze in diesem Land aufgezeigt. Vor einem 6 stöckigen, modernen Einkaufstempel, wo sich der Mittelstand und die Reichen des Landes teure Markenware aus Europa und den USA kaufen konnten, bot sich ein verstörendes Bild. Auf dem staubigen Gehsteig davor, eingekreist von Plastikmüll, Kuhfladen und Hundekot saß eine vierköpfige Familie am Boden auf schmutzigen Decken und kochte sich ihr kärgliches Abendessen. Geschlafen wurde im dahinterliegenden, vertrockneten Rasenstreifen auf Plastikplanen. Mit diesem Bild im Kopf erreichte ich nachdenklich mein Quartier.

Ich hatte noch ein paar Stunden Zeit und bereitete mich auf die Weiterreise vor. Am selben Abend ging es per Nachtzug nach Udaipur, der Stadt am Pichhola See.

Bildergallerie

Jaipur – die rosarote Stadt
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Martin Wieser

Ich bin Martin. Im zarten Alter von 49 Jahren habe ich beschlossen eine Auszeit zu nehmen, meinen Job gekündigt um mal ein Jahr die Welt zu erkunden. In meinem Blog beschreibe und bebildere ich meine Erlebnisse. Und ich habe eine Mission: deine Reiselust zu wecken.

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3 thoughts on “Jaipur – die rosarote Stadt

  • 11. März 2019 at 10:34
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    Deine Berichte und Fotos beeindrucken mich immer sehr.
    Vor die Kobra hätte ich mich im Leben nicht gesetzt. Respekt vor so viel Mut.

    Weiterhin eine schöne Reise, tolle Eindrücke und Alles Gute
    Petra

    Reply
    • 11. März 2019 at 11:35
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      Danke liebe Petra,
      das hat mit Mut nichts zu tun. Das ging so schnell, ich hatte gar keine andere Wahl. Und außerdem, die hatte keine Zähne mehr, also überhaupt keine Gefahr 🙂

      GLG
      Martin

      Reply
  • 13. März 2019 at 14:16
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    Einfach wunderschön diese herrlichen Motive. Auch deine Beschreibungen dazu sind wunderbar. Wir freuen uns schon auf den nächsten Blog.

    Reply

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